Moriaanshoofd

Im ehemaligen Dorfzentrum von Wormer befindet sich das Café "Op de Hoecke van de Kerckstraet", das einst von Sijmen Moerjaen im Jahr 1585 als Gasthaus gegründet wurde. Er nannte es "Moerjaenshooft" und sein Familienwappen, der Kopf eines Moerjaen, ziert noch immer die Fassade. Hinter der Bar im vorderen Café steht eine hölzerne Statue eines Moerjaen-Kopfes, angefertigt von ir J. Wassink aus Jisp.

Spielbegeisterte können sich hier an verschiedenen alt-holländischen Spielen erfreuen, darunter Shuffleboard, Lochbillard, Wheel Boat und Kegeln. Der angeschlossene Golfplatz, der einzige in der Region Zaan, stammt aus dem 18. Jahrhundert und wurde wahrscheinlich als Freiluftplatz angelegt. Ein Ort, an dem Geschichte und Spaß zusammenkommen!

Neben zahlreichen Eigentümern im Laufe der Jahrhunderte ...

Im ehemaligen Dorfzentrum von Wormer befindet sich das Café "Op de Hoecke van de Kerckstraet", das einst von Sijmen Moerjaen im Jahr 1585 als Gasthaus gegründet wurde. Er nannte es "Moerjaenshooft" und sein Familienwappen, der Kopf eines Moerjaen, ziert noch immer die Fassade. Hinter der Bar im vorderen Café steht eine hölzerne Statue eines Moerjaen-Kopfes, angefertigt von ir J. Wassink aus Jisp.

Spielbegeisterte können sich hier an verschiedenen alt-holländischen Spielen erfreuen, darunter Shuffleboard, Lochbillard, Wheel Boat und Kegeln. Der angeschlossene Golfplatz, der einzige in der Region Zaan, stammt aus dem 18. Jahrhundert und wurde wahrscheinlich als Freiluftplatz angelegt. Ein Ort, an dem Geschichte und Spaß zusammenkommen!

Neben zahlreichen Eigentümern im Laufe der Jahrhunderte war es auch im Besitz der Familie Wormser, die zwischen 1675 und 1717 in dieser Gegend Hefe braute. Hefe wurde zum Bierbrauen verwendet; in jenen Jahren diente Hefe vor allem für den Teig des damals beliebten Nahrungsmittels für den einfachen Mann: Brot. Gas war ein rohrgebackener Schiffszwieback, genannt 'weebaeck'; zwei Zwiebacke zusammen. In ihrer Blütezeit zählte die Schiffsbesatzung auf der Zaan Tausende von Männern, die ihren 'weebaeck' mit einem Schluck Gin ergänzten, wobei die Schiffsbesatzung auch Dienste im Gasthaus übernahm.

't Moriaanshoofd entsprach diesem Bedarf und diente als Raum für wichtige Treffen im Zusammenhang mit der Schifffahrt und verwandten Aktivitäten. Das Gasthaus war nicht nur ein Versammlungszentrum, sondern diente auch als Treffpunkt für die Schiffer der Stadtteile Wormer, Jisp und Neck.

Bild - Nander de Wijk

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